Nachhaltigkeit

Die Überfischung der Meere nimmt stetig zu. Ein Viertel der kommerziell bedeutenden Fischbestände ist in einem schlechten Zustand. Es können nur noch wenige Fischarten befischt werden, ohne das Ökosystem Meer zu schädigen.

In der nachhaltigen Fischerei werden nur Fischbestände befischt, die stabile Zahlen aufweisen und gesund sind. Die Fangmethoden sind schonend und umweltgerecht. Eine spezifische Fangquote stellt sicher, dass nur so viel Fisch gefangen wird, wie natürlicherweise auch nachwächst. Die Beifangquote, also der Anteil unerwünschter Meerestiere im Netz, muss so gering wie möglich sein. Früher wurden diese Tiere üblicherweise ins Meer zurückgeworfen (Discard oder Rückwurf genannt), waren dabei allerdings zum größten Teil bereits entweder tot oder nicht mehr lebensfähig.
Der Rückwurf ist seit 2015 in der EU und Norwegen verboten. Die Heringsbestände der Norwegischen See und der Nordsee unterliegen einem strengen Managementsystem. Wir verarbeiten nur Hering aus MSC-zertifizierten Beständen.

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine gemeinnützige, unabhängige Organisation, die es sich bereits
seit 1997 zum Ziel gesetzt hat, Fischbestände nachhaltig zu sichern. Der Council vergibt für nachhaltig gefangenen
Fisch und Fischprodukte das blaue MSC-Siegel und orientiert sich dabei an drei wesentlichen Kriterien:

  • Schutz der Bestände
  • Minimale Auswirkung auf das Ökosystem
  • Effektives Management der Fischbestände

Aus Liebe zum Fisch setzt die Friesenkrone schon beim Fischfang auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund verwenden wir überwiegend Rohware, die aus der Ringwadenfischerei stammt.

Bei dieser Fangmethode ermöglichen moderne Ortungstechnik die gezielte Befischung von Schwärmen. Nach der Ortung der Heringe werden Netze ringförmig ausgelegt, die dann beutelförmig um den Schwarm zugezogen werden.
Meeresboden und artfremde Tiere werden so weitestgehend geschont. Beifangmengen liegen hier beim Hering unter 1 %. Diese Fangmethode garantiert die beste Qualität hinsichtlich der Beschaffenheit des Fisches.

Ringwadenfischerei

Friesenkrone Fischeinkaufsrichtlinien

  • Wildgefangene Rohwaren stammen ausschließlich aus nachhaltig befischten Beständen, für die es Fangquoten gibt. Die Einhaltung der festgelegten Fangmengen wird strikt überwacht. Bestandsbedrohte Fischarten und Fischarten aus kritischen Fanggebieten werden möglichst nicht eingesetzt. Rohware aus MSC-zertifizierten Beständen wird bevorzugt.
  • Besonders kritische Fangmethoden wie Grundschleppnetze, Dynamit oder Gifte werden ausgeschlossen. Die Ringwadenfangtechnik genießt Vorrang. Schwimmschleppnetzfischerei wird als 2.Wahl geduldet.
  • Die Beifangmengen müssen auf ein Minimum reduziert sein. Beifang darf nicht ins Meer zurückgeworfen werden (kein Discard).
  • Die Rohware stammt aus Fanggebieten bzw. Beständen, bei denen es keine Hinweise auf illegale Schwarzfischerei gibt.
  • Rohware aus Aquakultur muss nachweislich ökologisch unbedenklich sein. Die Lieferanten sind nach BAP, GlobalGAP oder ASC zertifiziert und verfügen über ein Qualitätssicherungssystem.
  • Wir informieren uns stehts bei unabhängigen Dritten (Forschungsinstitute, Bundesverband der Fischindustrie und anderen NGOs) über die aktuellen Entwicklungen und Einschätzungen bei den jeweiligen Fischarten und Fischbeständen und berücksichtigen entsprechende Empfehlungen.
  • Mindeststandards, soziale und ökologische, müssen auf allen Ebenen der Produktkette mit Hilfe unserer Lieferanten eingehalten werden.
  • Wir verpflichten unsere Rohwarenlieferanten uns für jede Lieferung die Daten für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bis hin zum Fangschiff und Anlandehafen bzw. Zucht-/Verarbeitungsbetrieb zu liefern, so dass wir bei Bedarf oder auf Anfrage sämtliche Daten zur Verfügung stellen können.

Die Überfischung der Meere nimmt stetig zu. Ein Viertel der kommerziell bedeutenden Fischbestände ist in einem schlechten Zustand. Es können nur noch wenige Fischarten befischt werden, ohne das Ökosystem Meer zu schädigen.

In der nachhaltigen Fischerei werden nur Fischbestände befischt, die stabile Zahlen aufweisen und gesund sind. Die Fangmethoden sind schonend und umweltgerecht. Eine spezifische Fangquote stellt sicher, dass nur so viel Fisch gefangen wird, wie natürlicherweise auch nachwächst. Die Beifangquote, also der Anteil unerwünschter Meerestiere im Netz, muss so gering wie möglich sein. Früher wurden diese Tiere üblicherweise ins Meer zurückgeworfen (Discard oder Rückwurf genannt), waren dabei allerdings zum größten Teil bereits entweder tot oder nicht mehr lebensfähig.
Der Rückwurf ist seit 2015 in der EU und Norwegen verboten. Die Heringsbestände der Norwegischen See und der Nordsee unterliegen einem strengen Managementsystem. Wir verarbeiten nur Hering aus MSC-zertifizierten Beständen.

Der Marine Stewardship Council (MSC) ist eine gemeinnützige, unabhängige Organisation, die es sich bereits
seit 1997 zum Ziel gesetzt hat, Fischbestände nachhaltig zu sichern. Der Council vergibt für nachhaltig gefangenen
Fisch und Fischprodukte das blaue MSC-Siegel und orientiert sich dabei an drei wesentlichen Kriterien:

  • Schutz der Bestände
  • Minimale Auswirkung auf das Ökosystem
  • Effektives Management der Fischbestände

Aus Liebe zum Fisch setzt die Friesenkrone schon beim Fischfang auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund verwenden wir überwiegend Rohware, die aus der Ringwadenfischerei stammt.

Bei dieser Fangmethode ermöglichen moderne Ortungstechnik die gezielte Befischung von Schwärmen. Nach der Ortung der Heringe werden Netze ringförmig ausgelegt, die dann beutelförmig um den Schwarm zugezogen werden.
Meeresboden und artfremde Tiere werden so weitestgehend geschont. Beifangmengen liegen hier beim Hering unter 1 %. Diese Fangmethode garantiert die beste Qualität hinsichtlich der Beschaffenheit des Fisches.

Ringwadenfischerei

Friesenkrone Fischeinkaufsrichtlinien

  • Wildgefangene Rohwaren stammen ausschließlich aus nachhaltig befischten Beständen, für die es Fangquoten gibt. Die Einhaltung der festgelegten Fangmengen wird strikt überwacht. Bestandsbedrohte Fischarten und Fischarten aus kritischen Fanggebieten werden möglichst nicht eingesetzt. Rohware aus MSC-zertifizierten Beständen wird bevorzugt.
  • Besonders kritische Fangmethoden wie Grundschleppnetze, Dynamit oder Gifte werden ausgeschlossen. Die Ringwadenfangtechnik genießt Vorrang. Schwimmschleppnetzfischerei wird als 2.Wahl geduldet.
  • Die Beifangmengen müssen auf ein Minimum reduziert sein. Beifang darf nicht ins Meer zurückgeworfen werden (kein Discard).
  • Die Rohware stammt aus Fanggebieten bzw. Beständen, bei denen es keine Hinweise auf illegale Schwarzfischerei gibt.
  • Rohware aus Aquakultur muss nachweislich ökologisch unbedenklich sein. Die Lieferanten sind nach BAP, GlobalGAP oder ASC zertifiziert und verfügen über ein Qualitätssicherungssystem.
  • Wir informieren uns stehts bei unabhängigen Dritten (Forschungsinstitute, Bundesverband der Fischindustrie und anderen NGOs) über die aktuellen Entwicklungen und Einschätzungen bei den jeweiligen Fischarten und Fischbeständen und berücksichtigen entsprechende Empfehlungen.
  • Mindeststandards, soziale und ökologische, müssen auf allen Ebenen der Produktkette mit Hilfe unserer Lieferanten eingehalten werden.
  • Wir verpflichten unsere Rohwarenlieferanten uns für jede Lieferung die Daten für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit bis hin zum Fangschiff und Anlandehafen bzw. Zucht-/Verarbeitungsbetrieb zu liefern, so dass wir bei Bedarf oder auf Anfrage sämtliche Daten zur Verfügung stellen können.