Jeder zweite Tischgast wählt Matjes

SJØ zu Gast in der Kantine der Rentenbank Frankfurt

Matjes hat es auf der Kantinen-Hitliste weit nach vorn geschafft: Variationen mit SJØ – dem echten norwegischen Matjesfilet von Friesenkrone – begeisterten jetzt die Tischgäste im Betriebsrestaurant der Rentenbank in Frankfurt. Fast jeder Zweite entschied sich für den appetitlichen Matjesteller, mit dem das kreative Küchenteam die Beschäftigten überrascht hat – und das obwohl gar nicht Freitag sondern Mittwoch war. Vier unterschiedliche, moderne Rezepturen setzten SJØ gekonnt geschmacklich und optisch in Szene. Das Auge isst schließlich mit.

Rund 230 Essen gehen im Bankgebäude der Frankfurter Hochstraße gegen Mittag über den Tresen. Drei Menüs, darunter ein vegetarisches, sind jeden Tag im Angebot, dazu kommen Suppe, ein großes Salatbuffet sowie eine gluten- und laktosefreie Ecke für Allergiker. Parallel betreibt das Rentenbank-Team das Vorstandskasino, wo Gäste mit exklusiven mehrgängigen Menüs bewirtet werden.

Michael Schneider, Küchenleiter der Rentenbank in Frankfurt, verpflegt mit seiner neunköpfigen Crew seit fast 20 Jahren das Personal des Hauses. „Wir sind die Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum, deshalb liegt uns die Regionalität unserer Produkte, die wir bevorzugt von Kleinerzeugern beziehen, am Herzen. Außerdem kochen wir fast alles frisch, setzen noch Suppen und Soßen an, bereiten frisches Gemüse vor", betont der Küchenchef. „Außerdem wollen wir unseren Gästen Spaß am Essen bereiten und mit einem tollen Aussehen Lust machen auf unser Angebot."

Da kam die maßgeschneiderte Aktion gemeinsam mit dem Fischfeinkostexperten Friesenkrone gerade recht. Das neue echt norwegische Matjesfilet SJØ sollte als besondere Aktion den Speiseplan bereichern und vor allem junge Tischgäste für Matjes gewinnen. „Nach dreijähriger Entwicklungszeit und umfangreicher Marktforschung haben wir ein Matjesfilet im Sortiment, das speziell für den jungen Geschmack und die moderne Küche maßgeschneidert wurde", so Sylvia Ludwig, Leiterin Friesenkrone Profit-Center GV. „Wir wollen damit neue Zielgruppen für Hering und Matjes erschließen, denn SJØ bietet eine schöne Optik, klaren, reinen Geschmack, kernigen Biss und eine nur leichte Salznote."

Vier Variationen auf dem Matjes-Teller

Für Küchenleiter Michael Schneider und sein Team eine Gelegenheit, mit unterschiedlichen Rezepturen zu testen, was man mit SJØ alles machen kann: „Wir haben uns für vier Variationen vom Matjesfilet auf einem Teller entschieden", so der Teamchef, „einmal ein Sushi mit Alge, eingelegtem Rettich, Gurke und Wasabi, zum zweiten SJØ mariniert mit weißem Balsamico und Nussöl auf Birne und Roter Beete mit einem Topping aus karamellisierten Nüssen. Die dritte Variation war ein Ceviche vom SJØ, mariniert mit Koriander, Limone und Olivenöl mit einem Topping aus roten Zwiebeln, Staudensellerie und Tomate – mein persönlicher Favorit. Last but not least wollten wir den Matjes für sich selbst sprechen lassen und haben ihn pur mit einem Gurken-Dill-Salat mit Schmand kredenzt."

Das Resümee des Küchenchefs: „SJØ ist ganz mein Fall, er ist nicht so fettig, fester im Fleisch, nicht salzig und man kann mit ihm unwahrscheinlich viel machen." Doch auch sein Stellvertreter, Marco Engel, eigentlich ein Fan des traditionellen Matjesgenusses, hat sich überzeugen lassen. Ihn begeisterte ebenfalls die enorme Vielseitigkeit des norwegischen Matjesfilets.

Doch nicht nur das Küchenpersonal war von SJØ angetan: „Von unseren gut 200 Mittagessensgästen haben sich 98 für die Variationen vom Matjesfilet entschieden. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren sehr daran interessiert, auch einmal etwas Anderes, Neues auszuprobieren als Matjes Hausfrauenart oder Matjes mit Speckbohnen und Bratkartoffeln. Die Reaktionen fielen überaus positiv aus." Im Vorfeld hatte das Küchenteam Banner aufgehängt und Schilder aufgestellt, um die Gäste neugierig und ihnen Lust auf SJØ zu machen.

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 5047, Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Sylvia Ludwig, Friesenkrone, Tel 04851 8030, Sylvia.Ludwig@friesenkrone.de

 

SJØ heißt „Die See"

Friesenkrone präsentiert mit SJØ ein echt norwegisches Matjesfilet, das puren Naturgeschmack mit wenig Salz und dank der hellen Farbe ein appetitliches Aussehen bietet. Das verhilft SJØ gerade bei jungen Tischgästen und in der modernen Küche zu hoher Aufmerksamkeit, was dem Gastgeber neues, junges Genussklientel für Hering erschließt. Das Besondere an SJØ: Der Hering wird innerhalb von 24 Stunden nach der Anlandung in Norwegen zu Matjes verarbeitet. Die sofortige Weiterverarbeitung und die kurze Reifung mit seinen eigenen, natürlichen Enzymen machen ihn zu einem besonderen Genuss, der in die junge, moderne Küche passt. SJÖ ist nicht mit herkömmlichem Matjes vergleichbar und ermöglicht dank seiner frischen, hellen Farbe und seiner feinen Konsistenz trendige Inszenierungsideen. Ab Ende Juli kommt der neue Fang auf den Markt. Eine Packung SJÖ von Friesenkrone enthält dann 700 g mit 20 Einzelfilets, die Verkaufseinheit umfasst fünf Beutel im Karton.

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SJØ zu Gast in der Kantine der Rentenbank Frankfurt

Matjes hat es auf der Kantinen-Hitliste weit nach vorn geschafft: Variationen mit SJØ – dem echten norwegischen Matjesfilet von Friesenkrone – begeisterten jetzt die Tischgäste im Betriebsrestaurant der Rentenbank in Frankfurt. Fast jeder Zweite entschied sich für den appetitlichen Matjesteller, mit dem das kreative Küchenteam die Beschäftigten überrascht hat – und das obwohl gar nicht Freitag sondern Mittwoch war. Vier unterschiedliche, moderne Rezepturen setzten SJØ gekonnt geschmacklich und optisch in Szene. Das Auge isst schließlich mit.

Rund 230 Essen gehen im Bankgebäude der Frankfurter Hochstraße gegen Mittag über den Tresen. Drei Menüs, darunter ein vegetarisches, sind jeden Tag im Angebot, dazu kommen Suppe, ein großes Salatbuffet sowie eine gluten- und laktosefreie Ecke für Allergiker. Parallel betreibt das Rentenbank-Team das Vorstandskasino, wo Gäste mit exklusiven mehrgängigen Menüs bewirtet werden.

Michael Schneider, Küchenleiter der Rentenbank in Frankfurt, verpflegt mit seiner neunköpfigen Crew seit fast 20 Jahren das Personal des Hauses. „Wir sind die Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum, deshalb liegt uns die Regionalität unserer Produkte, die wir bevorzugt von Kleinerzeugern beziehen, am Herzen. Außerdem kochen wir fast alles frisch, setzen noch Suppen und Soßen an, bereiten frisches Gemüse vor", betont der Küchenchef. „Außerdem wollen wir unseren Gästen Spaß am Essen bereiten und mit einem tollen Aussehen Lust machen auf unser Angebot."

Da kam die maßgeschneiderte Aktion gemeinsam mit dem Fischfeinkostexperten Friesenkrone gerade recht. Das neue echt norwegische Matjesfilet SJØ sollte als besondere Aktion den Speiseplan bereichern und vor allem junge Tischgäste für Matjes gewinnen. „Nach dreijähriger Entwicklungszeit und umfangreicher Marktforschung haben wir ein Matjesfilet im Sortiment, das speziell für den jungen Geschmack und die moderne Küche maßgeschneidert wurde", so Sylvia Ludwig, Leiterin Friesenkrone Profit-Center GV. „Wir wollen damit neue Zielgruppen für Hering und Matjes erschließen, denn SJØ bietet eine schöne Optik, klaren, reinen Geschmack, kernigen Biss und eine nur leichte Salznote."

Vier Variationen auf dem Matjes-Teller

Für Küchenleiter Michael Schneider und sein Team eine Gelegenheit, mit unterschiedlichen Rezepturen zu testen, was man mit SJØ alles machen kann: „Wir haben uns für vier Variationen vom Matjesfilet auf einem Teller entschieden", so der Teamchef, „einmal ein Sushi mit Alge, eingelegtem Rettich, Gurke und Wasabi, zum zweiten SJØ mariniert mit weißem Balsamico und Nussöl auf Birne und Roter Beete mit einem Topping aus karamellisierten Nüssen. Die dritte Variation war ein Ceviche vom SJØ, mariniert mit Koriander, Limone und Olivenöl mit einem Topping aus roten Zwiebeln, Staudensellerie und Tomate – mein persönlicher Favorit. Last but not least wollten wir den Matjes für sich selbst sprechen lassen und haben ihn pur mit einem Gurken-Dill-Salat mit Schmand kredenzt."

Das Resümee des Küchenchefs: „SJØ ist ganz mein Fall, er ist nicht so fettig, fester im Fleisch, nicht salzig und man kann mit ihm unwahrscheinlich viel machen." Doch auch sein Stellvertreter, Marco Engel, eigentlich ein Fan des traditionellen Matjesgenusses, hat sich überzeugen lassen. Ihn begeisterte ebenfalls die enorme Vielseitigkeit des norwegischen Matjesfilets.

Doch nicht nur das Küchenpersonal war von SJØ angetan: „Von unseren gut 200 Mittagessensgästen haben sich 98 für die Variationen vom Matjesfilet entschieden. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren sehr daran interessiert, auch einmal etwas Anderes, Neues auszuprobieren als Matjes Hausfrauenart oder Matjes mit Speckbohnen und Bratkartoffeln. Die Reaktionen fielen überaus positiv aus." Im Vorfeld hatte das Küchenteam Banner aufgehängt und Schilder aufgestellt, um die Gäste neugierig und ihnen Lust auf SJØ zu machen.

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 5047, Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Sylvia Ludwig, Friesenkrone, Tel 04851 8030, Sylvia.Ludwig@friesenkrone.de

 

SJØ heißt „Die See"

Friesenkrone präsentiert mit SJØ ein echt norwegisches Matjesfilet, das puren Naturgeschmack mit wenig Salz und dank der hellen Farbe ein appetitliches Aussehen bietet. Das verhilft SJØ gerade bei jungen Tischgästen und in der modernen Küche zu hoher Aufmerksamkeit, was dem Gastgeber neues, junges Genussklientel für Hering erschließt. Das Besondere an SJØ: Der Hering wird innerhalb von 24 Stunden nach der Anlandung in Norwegen zu Matjes verarbeitet. Die sofortige Weiterverarbeitung und die kurze Reifung mit seinen eigenen, natürlichen Enzymen machen ihn zu einem besonderen Genuss, der in die junge, moderne Küche passt. SJÖ ist nicht mit herkömmlichem Matjes vergleichbar und ermöglicht dank seiner frischen, hellen Farbe und seiner feinen Konsistenz trendige Inszenierungsideen. Ab Ende Juli kommt der neue Fang auf den Markt. Eine Packung SJÖ von Friesenkrone enthält dann 700 g mit 20 Einzelfilets, die Verkaufseinheit umfasst fünf Beutel im Karton.

Begeistert von der Vielseitigkeit von SJØ: Rentenbank-Küchenleiter Michael Schneider und sein Stellvertreter Marco Engel.