Fischers Fritzen sind Friesenkrone Vize-Matjesmeister

Fischers Schoppenbrot und Fischers Matjesvariationen begeisterten die Gäste: Im Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft „Matjes trifft Winzerinnen“ im Juni in Hamburg errangen Paul-Lucas Jahn und Carsten Dirschauer vom Restaurant Fischers Fritz im Hotel Regent in Berlin die „Matjesmeister Friesenkrone in Silber“. Den Gästen schmeckte „Fischers Schoppenbrot“ so lecker, dass sie den jungen Berlinern außerdem den Publikumspreis zusprachen. Die beiden Auszubildenden kredenzten Matjesvariationen und Schoppenbrot zu Rheingauer Weinen von Eva Raps (Blanc de Noir und Riesling vom Weingut Hans Lang).

„Neben einer stimmigen Aromatik zwischen Matjes und Wein wollten wir vor allem passende regionale Produkte der Saison verwenden“, so die beiden Berliner Kochazubis. Heraus kam ein Schoppenbrot aus Roggenmehl mit Wein und Rosinen als Basis für Friesenkrone Rauchmatjes mit gebackenen Roten Beeten, karamellisiertem Apfel und Sellerie, Apfelschaum und Meerrettich, Estragon-Creme-Fraiche zu marinierten Blattsalaten. „Knackiges Aussehen und ein frisches Mundgefühl waren uns wichtig.“ Und damit haben die beiden Berliner auch das Publikum überzeugt.

Die zweite Kreation, die Fischers Matjesvariationen von Jahn und Dirschauer, präsentierten Friesenkrone Prosecco Matjes gegrillt: „Röstnoten geben dem Matjes einen besonderen kulinarischen Reiz“, so die Vizemeister; dazu pochierte Spargelspitzen, glasierter Rhabarber sowie ein Tatar vom norwegischen Matjes, Dill und Rettich, Chutney von Rhabarber und Mistel und Sauce Hollandaise mit Riesling. „Das Tatar verbindet die Geschmackseindrücke salzig, sauer, süß, scharf und fett zu einer genussvollen Matjesköstlichkeit.“

Das diesjährige Motto „Matjes trifft Winzerinnen – ein Date zum Liken“ zeigte, wie ideenreich sich Matjes neben den rebsortentypischen Erzeugnissen deutscher Winzerinnen behaupten kann. 2016 verlangte der Live-Wettbewerb von den jungen Kochtalenten zwei Rezepte mit den regionalen, ehrlichen und handwerklichen Produkten Matjes und Wein: Die erste Kreation sollte ein Gruß an eine Winzerin ihrer Wahl sein: ein Schoppenbrot mit regionalen Zutaten und typisch für das Anbaugebiet, das zweite Gericht ein Hauptgang (warm oder kalt) als fantasievoller Winzerteller. Der VDP in Mainz (Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V.) war von einer Liaison deutscher Weine mit Matjes von Friesenkrone begeistert. Auch der VKD – Verband der Köche Deutschlands –  unterstützte den Wettbewerb.

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 50 47, E-Mail: Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Finja Lemkau, Friesenkrone Feinkost GmbH, Tel 04851 803926,  E-Mail: Finja.Lemkau@friesenkrone.de

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Fischers Schoppenbrot und Fischers Matjesvariationen begeisterten die Gäste: Im Finale der 12. Friesenkrone Matjesmeisterschaft „Matjes trifft Winzerinnen“ im Juni in Hamburg errangen Paul-Lucas Jahn und Carsten Dirschauer vom Restaurant Fischers Fritz im Hotel Regent in Berlin die „Matjesmeister Friesenkrone in Silber“. Den Gästen schmeckte „Fischers Schoppenbrot“ so lecker, dass sie den jungen Berlinern außerdem den Publikumspreis zusprachen. Die beiden Auszubildenden kredenzten Matjesvariationen und Schoppenbrot zu Rheingauer Weinen von Eva Raps (Blanc de Noir und Riesling vom Weingut Hans Lang).

„Neben einer stimmigen Aromatik zwischen Matjes und Wein wollten wir vor allem passende regionale Produkte der Saison verwenden“, so die beiden Berliner Kochazubis. Heraus kam ein Schoppenbrot aus Roggenmehl mit Wein und Rosinen als Basis für Friesenkrone Rauchmatjes mit gebackenen Roten Beeten, karamellisiertem Apfel und Sellerie, Apfelschaum und Meerrettich, Estragon-Creme-Fraiche zu marinierten Blattsalaten. „Knackiges Aussehen und ein frisches Mundgefühl waren uns wichtig.“ Und damit haben die beiden Berliner auch das Publikum überzeugt.

Die zweite Kreation, die Fischers Matjesvariationen von Jahn und Dirschauer, präsentierten Friesenkrone Prosecco Matjes gegrillt: „Röstnoten geben dem Matjes einen besonderen kulinarischen Reiz“, so die Vizemeister; dazu pochierte Spargelspitzen, glasierter Rhabarber sowie ein Tatar vom norwegischen Matjes, Dill und Rettich, Chutney von Rhabarber und Mistel und Sauce Hollandaise mit Riesling. „Das Tatar verbindet die Geschmackseindrücke salzig, sauer, süß, scharf und fett zu einer genussvollen Matjesköstlichkeit.“

Das diesjährige Motto „Matjes trifft Winzerinnen – ein Date zum Liken“ zeigte, wie ideenreich sich Matjes neben den rebsortentypischen Erzeugnissen deutscher Winzerinnen behaupten kann. 2016 verlangte der Live-Wettbewerb von den jungen Kochtalenten zwei Rezepte mit den regionalen, ehrlichen und handwerklichen Produkten Matjes und Wein: Die erste Kreation sollte ein Gruß an eine Winzerin ihrer Wahl sein: ein Schoppenbrot mit regionalen Zutaten und typisch für das Anbaugebiet, das zweite Gericht ein Hauptgang (warm oder kalt) als fantasievoller Winzerteller. Der VDP in Mainz (Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V.) war von einer Liaison deutscher Weine mit Matjes von Friesenkrone begeistert. Auch der VKD – Verband der Köche Deutschlands –  unterstützte den Wettbewerb.

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 50 47, E-Mail: Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Finja Lemkau, Friesenkrone Feinkost GmbH, Tel 04851 803926,  E-Mail: Finja.Lemkau@friesenkrone.de

Paul-Lucas Jahn (links) und Carsten Dirschauer, Jury-Urteil Platz 2, punkteten beim Friesenkrone Matjesmeister-Publikumspreis.

Fischers Schoppenbrot und Fischers Matjesvariationen überzeugen mit regionalen und saisonalen Zutaten, spannend interpretiert.