Genussreise von traditionell veredelt bis modern

Eine Zeitreise in Sachen Fischgenuss: Friesenkrone stellt sein 111tes Jahr komplett unter das Siegel nachhaltig gesteigerter Qualität. Ausgewählte Rohware, klassische Rezepturen mit frischen Zutaten sowie neu interpretierte kulinarische Innovationen sind der rote Genussfaden, der sich durch das gesamte Sortiment zieht.

In Marne führt der Fischfeinkostspezialist seine handwerkliche Tradition und seine hohe Kompetenz in Sachen Fischfeinkost mit kreativen Ideen fort. Der Startschuss unter dem Motto „So lecker, frech und jung kann Matjes schmecken“ fällt am 1. Oktober – mit der Manufaktur Friesisch Tapas für raffiniert neuen Fischgenuss.  

Die Herkunft macht den Unterschied

Friesenkrone verarbeitet nur den besten Hering für seine Produkte. Nur der zarte dickfleischige Hering aus dem kalten, klaren Meer Norwegens kommt für die besonders mild-feinen Matjesspezialitäten für Friesenkrone in Frage. Aus Tradition wird der Hering schonend mit der Ringwaden-Methode ausschließlich in den kontrollierten Fischgründen des norwegischen Meeres gefangen. Die besondere Herkunft der Rohware erkennt man nicht nur am Geschmack, sondern auch am NORGE Herkunftssiegel auf sämtlichen Fischfeinkost-Spezialitäten von Friesenkrone. Das NORGE Herkunftssiegel garantiert die norwegische Herkunft der Fische und steht somit auch für umfangreiches Wissen aus einer langen Fischereitradition sowie für nachhaltige Fischerei.

Handarbeit und veredelte Traditionsrezepturen

Die Heringsfilets werden in Marne handverlesen und geprüft, nur die besten Filets gelangen in die Verpackung. Eine leichte Meersalznote unterstützt den natürlichen Matjes-Geschmack. Ausschließlich frische Zutaten finden Verwendung. Zum Beispiel werden bei den Bratheringen „Landfrauenart“ frisch geschmorte Zwiebeln schichtweise zwischen die gebratenen Heringe gegeben. Die „Kräuter Filets mit frischen Gartenkräutern“ werden mit tagesfrischen Kräutern aus der Region wie Petersilie, Schnittlauch und Dill schonend in der Friesenkrone Gemüseküche verarbeitet. Für den Gabelrollmops werden ganze, knackig-würzige Cornichons verwendet.

 

Startschuss Oktober 2015

Manufaktur Friesisch Tapas – Genussreise in einer Portion

Finger- und Streetfood auf nordfriesische Art – neu verstanden: Fingerfood mit Story präsentiert Friesenkrone ab Oktober aus der „Manufaktur Friesisch Tapas“. Rohstoffe und Rezepte aus der Region werden durch innovative Verarbeitung und optisch außergewöhnliche Präsentation kulinarisch zu etwas köstlich Neuem. Zehn kleine Köstlichkeiten hält die Manufaktur Friesisch Tapas bereits heute genussbereit, und zwar im Töpfchen oder Tartelette, als Cube oder aufgespießt, zum Beispiel:

„Birne Bohne Speck – friesisch modern“ interpretiert ein klassisches Rezept völlig neu: Zwischen herzhaftem Speckbiskuitboden und einem Birnen-Bohnen-Topping befindet sich die mild geräucherte Eismeerforelle in einer milden Frischkäsecreme.

„Hering Finkenwerder Art“: ein Sherry-Heringsfilet, umhüllt von einer zarten Frischkäsecreme mit Garnelen. Das Ganze umwickelt mit einem seeluftgetrockneten Schinken.

„Tartar vom Räucherlachs“ Auf herzhaftem Marner Schwarzbrot, gebettet in eine Frischkäsecreme und gekrönt von Steinburger Apfelkompott.

„Pochierter Ostsee-Dorsch in einer Tartelette“ auf einer feinen Senfcreme mit leichtem Erbsenpüree.

In Friesisch Tapas liegt das Gute so nah: Dafür sprechen natürliche Zutaten wie Dithmarscher Bier, nussiges Schwarzbrot aus Marne oder fangfrischer Kabeljau aus Heiligenhafen. Friesisch Tapas – das ist Fingerfood mit Herkunft: regionale Zutaten, handverlesene Produkte, handwerkliche Herstellung und beste Heringsrohware.

 


Drei Fragen an Sylvia Ludwig, Leiterin Friesenkrone Profit-Center GV

Wie gewährleisten Sie Fischrohware in hoher Qualität?

„Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Norwegian Seafood Council können wir allerbeste Rohware aus Norwegen garantieren, um hier in Marne die besten Produkte daraus herzustellen. Der Hering ist unter strengen Nachhaltigkeitskriterien schonend gefangen, das bestätigt auch das NORGE Herkunftssiegel, angebracht auf sämtlichen Fischfeinkost-Spezialitäten von Friesenkrone. Dank unserer Zusammenarbeit mit norwegischen Fischfangbetrieben wie Pelagia können wir besonders ausgesuchte Rohware aus dem Norwegischen Meer einsetzen.“ 

Welche Maßnahmen umfasst die Friesenkrone Qualitätsoffensive 2015?

„Viele unserer Rezepturen haben wir für noch mehr Fischgenuss veredelt: Die sahnigen Saucen werden nach einem patentierten Rezept hergestellt und alle Zutaten schonend miteinander verrührt. Das knackige Gemüse sowie alle geschnittenen Kräuter mischen wir den Saucen liebevoll von Hand bei. Nur so erhält man eine gleichmäßige Verteilung und die hohe Qualität der Gemüsestücke. Im Sortiment der „milden Sauren“ haben wir auf veredelte Marinaden mit natürlicher Zuckersüße und bei Gabelrollmöpsen auf ganze Cornichons umgestellt. Außerdem können unsere Profi-Kunden sicher sein, dass nur handverlesene und geprüfte Ware unser Haus verlässt.“

Welches Ziel verfolgt Friesenkrone mit der Manufaktur Friesisch Tapas?

„Wir wollen nicht einfach ein weiteres Angebot an Finger- oder Streetfood auf den Markt bringen. Auf der Basis von 111 Jahren Tradition wollen wir zeigen, dass wir neben klassischen Matjes- und Heringsspezialitäten auch authentisches, zu uns passendes Fingerfood herstellen können. Mit Friesisch Tapas beweisen wir, wie modern und jung Hering und Matjes sein können. Wir haben regionale Zutaten und traditionelle Verfahren genommen und daraus etwas geschmacklich und optisch vollkommen Neues entwickelt. Jedes unserer Friesisch Tapas hat seine eigene kleine Geschichte: zum Beispiel unser Cube ‚Tartar vom Räucherlachs‘ auf herzhaftem Marner Schwarzbrot, gebettet in eine Frischkäsecreme und gekrönt von Steinburger Apfelkompott. So vereinen wir regionale nordfriesische Zutaten zu kleinen, spannenden Genuss-Kunstwerken.“

 

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 50 47, E-Mail: Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Martina Köhn, Friesenkrone Feinkost GmbH, Tel 04851 80347, E-Mail: Martina.Koehn@friesenkrone.de

Eine Zeitreise in Sachen Fischgenuss: Friesenkrone stellt sein 111tes Jahr komplett unter das Siegel nachhaltig gesteigerter Qualität. Ausgewählte Rohware, klassische Rezepturen mit frischen Zutaten sowie neu interpretierte kulinarische Innovationen sind der rote Genussfaden, der sich durch das gesamte Sortiment zieht.

In Marne führt der Fischfeinkostspezialist seine handwerkliche Tradition und seine hohe Kompetenz in Sachen Fischfeinkost mit kreativen Ideen fort. Der Startschuss unter dem Motto „So lecker, frech und jung kann Matjes schmecken“ fällt am 1. Oktober – mit der Manufaktur Friesisch Tapas für raffiniert neuen Fischgenuss.  

Die Herkunft macht den Unterschied

Friesenkrone verarbeitet nur den besten Hering für seine Produkte. Nur der zarte dickfleischige Hering aus dem kalten, klaren Meer Norwegens kommt für die besonders mild-feinen Matjesspezialitäten für Friesenkrone in Frage. Aus Tradition wird der Hering schonend mit der Ringwaden-Methode ausschließlich in den kontrollierten Fischgründen des norwegischen Meeres gefangen. Die besondere Herkunft der Rohware erkennt man nicht nur am Geschmack, sondern auch am NORGE Herkunftssiegel auf sämtlichen Fischfeinkost-Spezialitäten von Friesenkrone. Das NORGE Herkunftssiegel garantiert die norwegische Herkunft der Fische und steht somit auch für umfangreiches Wissen aus einer langen Fischereitradition sowie für nachhaltige Fischerei.

Handarbeit und veredelte Traditionsrezepturen

Die Heringsfilets werden in Marne handverlesen und geprüft, nur die besten Filets gelangen in die Verpackung. Eine leichte Meersalznote unterstützt den natürlichen Matjes-Geschmack. Ausschließlich frische Zutaten finden Verwendung. Zum Beispiel werden bei den Bratheringen „Landfrauenart“ frisch geschmorte Zwiebeln schichtweise zwischen die gebratenen Heringe gegeben. Die „Kräuter Filets mit frischen Gartenkräutern“ werden mit tagesfrischen Kräutern aus der Region wie Petersilie, Schnittlauch und Dill schonend in der Friesenkrone Gemüseküche verarbeitet. Für den Gabelrollmops werden ganze, knackig-würzige Cornichons verwendet.

 

Startschuss Oktober 2015

Manufaktur Friesisch Tapas – Genussreise in einer Portion

Finger- und Streetfood auf nordfriesische Art – neu verstanden: Fingerfood mit Story präsentiert Friesenkrone ab Oktober aus der „Manufaktur Friesisch Tapas“. Rohstoffe und Rezepte aus der Region werden durch innovative Verarbeitung und optisch außergewöhnliche Präsentation kulinarisch zu etwas köstlich Neuem. Zehn kleine Köstlichkeiten hält die Manufaktur Friesisch Tapas bereits heute genussbereit, und zwar im Töpfchen oder Tartelette, als Cube oder aufgespießt, zum Beispiel:

„Birne Bohne Speck – friesisch modern“ interpretiert ein klassisches Rezept völlig neu: Zwischen herzhaftem Speckbiskuitboden und einem Birnen-Bohnen-Topping befindet sich die mild geräucherte Eismeerforelle in einer milden Frischkäsecreme.

„Hering Finkenwerder Art“: ein Sherry-Heringsfilet, umhüllt von einer zarten Frischkäsecreme mit Garnelen. Das Ganze umwickelt mit einem seeluftgetrockneten Schinken.

„Tartar vom Räucherlachs“ Auf herzhaftem Marner Schwarzbrot, gebettet in eine Frischkäsecreme und gekrönt von Steinburger Apfelkompott.

„Pochierter Ostsee-Dorsch in einer Tartelette“ auf einer feinen Senfcreme mit leichtem Erbsenpüree.

In Friesisch Tapas liegt das Gute so nah: Dafür sprechen natürliche Zutaten wie Dithmarscher Bier, nussiges Schwarzbrot aus Marne oder fangfrischer Kabeljau aus Heiligenhafen. Friesisch Tapas – das ist Fingerfood mit Herkunft: regionale Zutaten, handverlesene Produkte, handwerkliche Herstellung und beste Heringsrohware.

 


Drei Fragen an Sylvia Ludwig, Leiterin Friesenkrone Profit-Center GV

Wie gewährleisten Sie Fischrohware in hoher Qualität?

„Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Norwegian Seafood Council können wir allerbeste Rohware aus Norwegen garantieren, um hier in Marne die besten Produkte daraus herzustellen. Der Hering ist unter strengen Nachhaltigkeitskriterien schonend gefangen, das bestätigt auch das NORGE Herkunftssiegel, angebracht auf sämtlichen Fischfeinkost-Spezialitäten von Friesenkrone. Dank unserer Zusammenarbeit mit norwegischen Fischfangbetrieben wie Pelagia können wir besonders ausgesuchte Rohware aus dem Norwegischen Meer einsetzen.“ 

Welche Maßnahmen umfasst die Friesenkrone Qualitätsoffensive 2015?

„Viele unserer Rezepturen haben wir für noch mehr Fischgenuss veredelt: Die sahnigen Saucen werden nach einem patentierten Rezept hergestellt und alle Zutaten schonend miteinander verrührt. Das knackige Gemüse sowie alle geschnittenen Kräuter mischen wir den Saucen liebevoll von Hand bei. Nur so erhält man eine gleichmäßige Verteilung und die hohe Qualität der Gemüsestücke. Im Sortiment der „milden Sauren“ haben wir auf veredelte Marinaden mit natürlicher Zuckersüße und bei Gabelrollmöpsen auf ganze Cornichons umgestellt. Außerdem können unsere Profi-Kunden sicher sein, dass nur handverlesene und geprüfte Ware unser Haus verlässt.“

Welches Ziel verfolgt Friesenkrone mit der Manufaktur Friesisch Tapas?

„Wir wollen nicht einfach ein weiteres Angebot an Finger- oder Streetfood auf den Markt bringen. Auf der Basis von 111 Jahren Tradition wollen wir zeigen, dass wir neben klassischen Matjes- und Heringsspezialitäten auch authentisches, zu uns passendes Fingerfood herstellen können. Mit Friesisch Tapas beweisen wir, wie modern und jung Hering und Matjes sein können. Wir haben regionale Zutaten und traditionelle Verfahren genommen und daraus etwas geschmacklich und optisch vollkommen Neues entwickelt. Jedes unserer Friesisch Tapas hat seine eigene kleine Geschichte: zum Beispiel unser Cube ‚Tartar vom Räucherlachs‘ auf herzhaftem Marner Schwarzbrot, gebettet in eine Frischkäsecreme und gekrönt von Steinburger Apfelkompott. So vereinen wir regionale nordfriesische Zutaten zu kleinen, spannenden Genuss-Kunstwerken.“

 

 

Pressekontakt: Marion Raschka, MARA Redaktionsbüro, Tel 07275 50 47, E-Mail: Marion.Raschka@t-online.de

Unternehmenskontakt: Martina Köhn, Friesenkrone Feinkost GmbH, Tel 04851 80347, E-Mail: Martina.Koehn@friesenkrone.de