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Gastronomen und Liebhaber feiner Matjesfilets haben bereits dem Beginn der Sommer-Matjes-Saison entgegengefiebert. Jetzt ist es endlich so weit: Ab dem 1. Juli gibt es den beliebten Friesenkrone Sommer-Matjes wieder im Handel. Aufgrund der naturbedingten begrenzten Fangperiode ist er immer nur so lange erhältlich, wie der Vorrat reicht.
Aus den besten Fanggründen Ausschließlich hochwertiger Nordseehering wird als Rohware für den edlen Friesenkrone Sommer-Matjes gefangen. Im Gegensatz zu anderen Heringsbeständen zum Beispiel aus der Ostsee oder dem Nordatlantik eignet sich der Nordseehering durch seine zartfleischige Struktur und die etwas kleinere Größe ganz besonders für den delikaten Sommer-Matjes. In diesen ersten Wochen des Sommers ist der Hering auf dem Gipfel seines Geschmacks. Dann erreichen die Fische den höchsten Fettgehalt von ca. 20 % und sind angenehm zart. Sofort nach der Anlandung reift die Frischware schonend zum beliebten Sommer-Matjes heran und ist dann ab dem 1. Juli für begrenzte Zeit im Handel erhältlich.
Eine echte Delikatesse Das Außergewöhnliche am Friesenkrone Sommer-Matjes ist neben der feinen Struktur der Matjesfilets die angenehm zarte Konsistenz – sie zergehen förmlich auf der Zunge. In Kombination mit dem butterig-vollmundigen Geschmack macht das den Sommer-Matjes zu einer unvergleichlichen Fischdelikatesse. Und durch ihren geringen Salzgehalt können die milden Matjesfilets mit den unterschiedlichsten Zutaten, wie Früchten, jungem Gemüse oder cremigen Dips, zu frischen, abwechslungsreichen Sommergerichten kombiniert werden. Friesenkrone empfiehlt diese Saison als Highlight für die Fischkarte Sommer-Matjes mit lauwarmem Gemüse-Couscous und einer erfrischenden Tomatenkaltschale.
Beste Qualität Mit dem Sommer-Matjes können Gastronomen ihren Gästen unvergleichlich köstlichen Matjes in bewährter Friesenkrone Qualität servieren. In jeder 1,5-kg-Schale sind ca. 32 handverlesene, intakte Matjesfilets enthalten – das bedeutet 100 %ige Kalkulationssicherheit für die Küche und 100 %ige Qualität für die Gäste. Da heißt es zugreifen, solange der Vorrat reicht. |